Kienast, Werner

Coaching und Reflexivität


Wirkphänomene aus personalwirtschaftlicher Perspektive



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Schadet Selbstreflexion dem CEO? Anders formuliert: Haben Coaching und eine in der Folge gesteigerte Reflexionspraxis negative Auswirkungen auf die Entscheidungskompetenz der gecoachten Führungskraft? Welche Phänomene, Prozesse und Interaktionen treten bei einem erfolgreichen Coaching auf? Welchen Stellenwert haben dabei emotionale Beteiligung, Emotionsreflexion und Emotionsregulation? Welchen Nutzen haben Organisationen von einer personzentrierten Intervention wie dem Coaching?
Werner Kienast richtet sich mit diesen Fragen an Personalverantwortliche, Führungskräfte und Coaches, die diese zentralen Themen auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen besser einordnen und im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit professionell diskutieren möchten. Coaching und Reflexionsarbeit werden als komplexe, facettenreiche Prozesse im Spannungsfeld von Organisation, Rolle und Person erörtert.
Die vorliegende Studie leistet einen beachtenswerten Beitrag zur Beschreibung und zum Verstehen von Reflexionsprozessen als Wirkmechanismus im Coaching. Dabei werden Überlegungen zum Selbstkonzept und zur Selbstaufmerksamkeit sowie der Stellenwert von Emotionen vor dem Hintergrund der Entwicklung und Veränderung des Klienten ausführlich diskutiert.

266 Seiten, 17 cm x 24 cm. Paperback. 2013
ISBN 978-3-8382-0541-0


Stimmen zum Buch:

"Werner Kienast] liefert […] einen bedeutsamen Beitrag für die Personal- und Organisationsforschung."
Univ.-Prof. Dr. Florian Schramm

"Umfassend und gut lesbar stellt [...] der Autor die bisherigen Coaching-Forschung hinsichtlich empirisch bestätigter Erfolgsfaktoren vor [...] Die anregenden Ausflüge in psychologische Theorien der Selbstreflexion sowie die gängigen Führungs- und Managementtheorien können [...] nicht nur für Coachings nützlich sein, sondern auch für andere Tranings- oder Personalentwicklungsmaßnahmen, die auf eine höhere Reflexionskomeptenz von Führungskräften abzielen."
Hubert Juhn, Trainingaktuell  (25. Jg. 1/2014)




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